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KUNST IN ALTSHAUSEN

Künstlerisches Schaffen der Herzogin Diane von Württemberg

Diana arbeitend

Das künstlerische Schaffen ist für Herzogin Diane von Württemberg bereits seit ihrer Kindheit eine große Leidenschaft; mehr noch - ein Lebensinhalt.

Voller Sentiment... Neuer Kunstband über Leben und Werk I.K.H. Diane Herzogin von Württemberg (von Roger Orlik).

Schlägt man heute unter dem Begriff »Adel« im Lexikon nach, so steht dort zu lesen, dass in Deutschland im Jahr 1918 alle Vorrechte des Adelsstandes abgeschafft und Neuverleihungen von Adelstiteln verboten wurden. Weil namensrechtlich die Fortführung des Titels jedoch erlaubt blieb, heißen die Nachkommen der einstigen Landesfürsten auch heute noch gleich wie ganze Landesgebiete: "Prinz von Hohenzollern" etwa, oder auch "Herzogin von Württemberg".

Zwar reicht ein solcher Name alleine heutzutage nicht mehr aus, um sich den Respekt der Mitbürger zu sichern, manche der ehemaligen Monarchen erweisen sich jedoch durch ihre Arbeit und ihr öffentliches Wirken als besonders achtenswert. Zu dieser Gruppe zählt ganz ohne Zweifel auch Diane Herzogin von Württemberg (eine geborene Prinzessin von Frankreich), die übrigens keine geringere wäre als die Königin von Württemberg - gäbe es die Monarchie noch. Allein ihr großes caritatives Engagement wäre Grund genug, bewundernde Worte über sie zu verlieren, hinzu kommen aber noch ihr warmherziger Charme, ihr Esprit und - nicht zuletzt - ihre enorme Kreativität in künstlerischer Hinsicht.

Für die Herzogin ist Kunst nämlich schon seit ihrer Kindheit eine große Leidenschaft. Dabei hat sie ihre Kindheit unter recht mysteriösen Umständen verbracht: Weil ihre Familie damals im republikanisch regierten Paris unerwünscht war, war sie in ihren jungen Jahren nämlich stets auf Reisen und war von einer stetigen Aufbruchstimmung geprägt. Diese muss ihren Teil sicherlich dazu beigetragen haben, dass sich die Prinzessin im Alter von 14 Jahren in der Kunst ein erstes, bleibendes Zuhause schuf. Ihre ersten kreativen Ausdrücke realisierte Herzogin Diane im Medium der Malerei, ihre Leidenschaft war und blieb über viele Jahre hinweg die Stoffmalerei. Bald endlich wieder in Frankreich lebend, lernte Diane als junge Prinzessin dann ihren späteren Ehemann, Herzog Carl von Württemberg, kennen. Mit ihm zog sie schließlich in den heutigen Stammsitz der Familie in Altshausen bei Ravensburg. Um 1980 nahm auch ihr lange gehegter Wunsch, in drei Dimensionen - also bildhauerisch - tätig zu werden, konkrete Formen an: Die mittlerweile sechsfache Mutter besuchte einen Modellierkurs der Stuttgarter Bildhauerin Hanne Schorp-Pflumm, und bereits hier zeigte sich ihre spätere Vorliebe für die Arbeit mit Metall, speziell der Bronze.

Aus diesem Metall entstanden im Laufe der folgenden Jahre viele großformatige Werke - das imposanteste wohl mit der "Geburt der Isis", die sich heute im Skulpturenpark des Schlosses von Altshausen befindet. »Meine Inspirationen kommen spontan, aus dem Herzen. Ich möchte dem Betrachter meiner Werke Freude, Zärtlichkeit und Spiritualität schenken«, so die Worte der Künstlerin selbst.

Diane Herzogin von Württemberg ist heute unter Kennern der Kunstszene  ein klangvoller Name, ihre Werke fanden auch international bereits große Beachtung, weitere Ausstellungen waren in Porto, Paris, Kairo  und New York. Im SP-Verlag ist nun ein hochwertiger Bildband entstanden, der dem Leben und dem Werk der Herzogin gewidmet ist. Der Autor Roger Orlik zeichnet hier das Bild einer faszinierenden Frau, die im künstlerischen Bereich ebenso kreativ ist wie im familiären oder im caritativen. © SP-Verlag 2001. Veröffentlichung honorarfrei.

Hl. Therese und Hl. Jakobus

Textilatelier Gudrun Egerer

Textilbild

Gudrun Egerer
Dornahof PW 1
88361 Altshausen
Fon: 07587 950378
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Objekte aus den Bereichen:

Liturgische Stolen, Bucheinbände, Quilts, Textile Bilder, Paramente.

Über mich:

Gudrun Egerer, geboren am 01.04.1956 in Haslachmühle-Hasenweiler, Kr. Ravensburg, aufgewachsen in Schwäbisch Hall, Früh Interesse an kreativem Tun.

Ausbildung: Fachhochschulreife-Hauswirtschaftsleiterin mit fundierter textiler Grundausbildung, dreijährige Praxis im Hauswirtschaftlichen Großbetrieb (Management), Pädagogische Weiterbildung zur Technischen Lehrerin, im Schuldienst seit 1979, seit 1981 am Berufschulzentrum in Bad Saulgau.

Während meiner zehnjährigen Beurlaubung (3 Söhne) in der Erwachsenenbildung (Programmgestaltung) tätig, sowie Kreativkurse bei der VHS und der Familienbildungsarbeit. Seit 1994 wieder im Berufschulbereich-Hauswirtschaft mit einem Teilzeitlehrauftrag mit der Fächerkombination: Textilarbeit/Werken/.Über eigene Fotografien zum Gestalten textiler Objekte gekommen. Seit 5 Jahren intensive Weiterbildung in den Themenbereichen Farben- und Formenlehre sowie Freie Patchworktechniken. Mitglied in der Patchworkgilde Deutschland, Teilnahme an der Sonderausstellung “Behänge für Altar und Kanzel 1999 im Rahmen der Deutsch-Französichen-Patchworktage in Helmbrechts.

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